Wie schaut’s im Pulheimer Rathaus Homeoffice-mäßig aus?

Der Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (natürlich SPD-Mitglied) unternimmt momentan eine Menge, um es Arbeitnehmer*innen zu ermöglichen, im Homeoffice zu arbeiten, statt sich während der Corona-Pandemie ins Büro zu schleppen. So sieht beispielsweise die neue Bund-Länder-Vereinbarung aus dieser Woche eine deutlich höhere Verantwortung der Arbeitgeber*innen zur Ermöglichung von Homeoffice vor.

Wir Sozialdemokrat*innen finden, dass gerade öffentliche Verwaltungen hierbei mit einem guten Beispiel vorangehen müssen. Deshalb freuten wir uns sehr, als wir einem Artikel im Kölner Stadt-Anzeiger vom 20. Januar 2021 entnahmen, dass derzeit 55 Prozent der Mitarbeiter*innen in der Pulheimer Stadtverwaltung bereits zu Hause arbeiteten. In der Kreisverwaltung wurden im Zuge der Corona-Krise die Homeoffice-Kapazitäten bereits verfünffacht; eine weitere Anhebung auf das sechsfache ist bereits auf dem Weg.

Die Möglichkeiten des technischen Zugriffs alleine von zu Hause aus reicht natürlich nicht aus, um einem geänderten Arbeitsumfeld gerecht zu werden. Dazu gehört wesentlich mehr. Deshalb haben wir am Freitag einen ausführlichen Fragenkatalog an den Bürgermeister, Frank Keppeler (CDU), geschickt und wollen wissen, wie genau es in Sachen Homeoffice innerhalb des Pulheimer Rathauses aussieht. Die komplette Anfrage findet ihr hier. Und wir sind gespannt, welche Antworten wir darauf erhalten.

Eine Antwort zu “Wie schaut’s im Pulheimer Rathaus Homeoffice-mäßig aus?”

  1. Hanspeter Schardin sagt:

    Aha, interessante Info.
    Bleibt gesund!

    Gruß,
    Hanspeter Schardin

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