Auf ein gutes, auf ein viel besseres neues Jahr!

Liebe Mitbürger*innen,

2020 war ein Jahr, an das wir uns noch lange erinnern werden. Gerade die letzten Wochen und der Jahreswechsel sind wohl einmalig für uns alle – leider nicht in positiver Hinsicht. Und schon jetzt ist abzusehen, dass die Einschränkungen, die unseren Alltag bestimmen, wohl leider noch eine ganze Weile bestehen bleiben. Umso wichtiger ist es, weiterhin zusammenzustehen, füreinander da zu sein und mitzuhelfen, dass wir alle gut durch diese Krise kommen. Dafür leisten wir Sozialdemokrat*innen gerne unseren Beitrag. Und freuen uns darauf, mit Ihnen allen ein 2021 zu erleben, das besser wird als dieses Jahr.

Aber wir hoffen nicht nur, sondern arbeiten auch aktiv daran, Politik ordentlich zu gestalten. Nicht nur für einige wenige, sondern für ganz viele Menschen! Beispielsweise in der Bundesregierung, wo wir zum 1. Januar des neuen Jahres viele Dinge um- und durchsetzen konnten, die uns wichtig sind. Von der abermaligen Erhöhung des Kindergeldes bis zu wichtigen Impulsen für einen besseren Klimaschutz. Und teils gegen erbitterten Widerstand unseres Koalitionspartners CDU, der die Grundrente bis zuletzt bekämpfte und versuchte, eine Steigerung beim Mindestlohn zu verhindern. Beides gilt dennoch ab morgen. Darauf sind wir stolz. Was genau sich alles ab dem 01.01.2021 ändert, können Sie gerne hier nachlesen.

Unseren Weg einer Politik, die Menschen mit Respekt begegnet und die für ein gutes Miteinander steht, den gehen wir weiter – auch 2021, mit Ihnen gemeinsam. Im Bund, in NRW und natürlich auch bei uns im Rhein-Erft-Kreis und in Pulheim.

Herzliche Grüße

Sylvia Fröhling, Torsten Rekewitz und David Hochhausen

Vorsitzende der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Pulheim und der PulheimSPD

 

P.S.: Die Neujahrsbrezel auf dem Foto hat unsere Stommelner Parteifreundin Marita Pörner heute ganz frisch gebacken. Wenn wir könnten, würden wir allen Pulheimer*innen eine vorbeibringen. Da das aber logistisch schwierig wird und wir ja alle unsere Kontakte reduzieren sollen, wollen wir Ihnen und euch zumindest das Foto nicht vorenthalten.

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