Politischer Ascherdonnerstag der SPD Pulheim

Der Politische Ascherdonnerstag ist inzwischen schon Tradition. Diesmal stand in den Reden die demokratiegefährdende Gewalt von Rechts im Fokus. Außerdem stellte die Bürgermeisterkandidatin Marion Reiter eine überzeugende Zukunftsvision für Pulheim vor.

Der Vorsitzende der Pulheimer SPD, Markus Knabel, begrüßte die Gäste und zitierte aus dem Stammbaum der Bläck Fööss.

„Minsche us alle Länder
ston bei uns hück an de Thek.
M’r gläuv, m’r es en Ankara, Tokio oder Madrid,
doch se schwade all wie mir
un söke he ihr Glöck…“

Collage Ascherdonnerstag 2020
Bild: SPD Pulheim

„Die Liedzeilen sind aktueller als je zuvor, wir leben in Zeiten in denen ehrenamtlich engagierte Lokalpolitiker immer wieder Opfer von verbalen Ausdrücken und Gewalttaten werden. Des weiteren denke ich an Hanau und Thüringen, unsere Demokratie ist gefährdet. Aber wir Sozialdemokraten halten dagegen!“ appellierte Knabel.

Ebenfalls zu Gast waren der Fraktionsvorsitzende im Stadtrat, Frank Sommer und der Fraktionsvorsitzende im Kreistag, Dierk Timm.
Dierk Timm sprach in seinem Redebeitrag ebenfalls über die Situation in Thüringen. Außerdem hatte er viele Themen aus dem Kreistag mitgebracht, von der Verkehrspolitik bis zur Gesundheitsversorgung. Ganz deutlich machte er klar, wie die Positionen der Sozialdemokraten im Kreis sind und was in den letzten Jahren in einer SPD-Mehrheit im Kreistag möglich gewesen wäre. Markus Knabel stellt Marion Reiter vor
Danach stellte Markus Knabel einen neuen Redebeitrag vor: Marion Reiter, die Kandidatin für die Bürgermeisterwahl der Pulheimer SPD!
Reiter hatte eine komplette Präsentation mitgebracht, und stellte ihre Vision von Pulheim 2030 vor.  Tolle und frische Ideen benötigt Pulheim. Davon hatte sie reichlich viel mitgebracht.

Anschließend stand noch Kabarett auf dem Programm: der bekannte Kabarettist Thilo Seibel spielte ca 45 Minuten im Köstersaal und erhielt lauten Applaus. Wer nicht dabei sein konnte, sollte sich diesen Termin im nächsten Jahr auf jeden Fall vormerken.

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