Fakten statt Spekulationen – die Kammeroper Köln muss in Pulheim bleiben

Um Klarheit zu schaffen, ob die Kammeroper Köln weiterhin in Pulheim bleibt, hat die SPD-Fraktion beantragt, die aktuelle Situation der Kammeroper Köln in der kommenden Sitzung des Ausschusses für Bildung-, Kultur-, Sport- und Freizeit (BKSF) zu behandeln.

Foto: Torsten Rekewitz

Fakten statt Spekulationen – Die SPD setzt auf konstruktive Gespräche, damit die Kammeroper in Pulheim bleiben kann

 

Ende des vergangenen Jahres machte eine Gerücht die Runde in Pulheim: Die Kammeroper wolle das Walzwerk verlassen und zurück nach Köln ziehen. Innerhalb der Bevölkerung herrscht Verärgerung und Unsicherheit rund um einen möglichen Weggang der Kammeroper Köln aus Pulheim. Trotz der Gespräche des Bürgermeisters mit der Kammeroper gibt es keine Klarheit und offensichtlich keine Lösung des Problems. „Das ist sehr bedauerlich und wirkt sich negativ auf den Ruf des Kulturstandortes Pulheim aus, “ zeigt sich Frank Sommer, der Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion betroffen.

Der kulturpolitische Sprecher der SPD im Stadtrat Torsten Rekewitz erläutert: „Uns als SPD-Fraktion ist sehr daran gelegen, sachlich mit den Beteiligten zu reden um eine Lösung der Probleme herbei zu führen. Daher haben wir beantragt, das Thema in der nächsten Sitzung des Ausschusses für Bildung, Kultur, Sport und Freizeit am 4. Februar 2020 zu behandeln. So haben wir als Kulturausschuss die Möglichkeit, gemeinsam mit den Vertretern der Kammeroper und der Verwaltung in eine öffentliche Diskussion zu kommen.“

Der SPD Fraktion ist es wichtig, dass die Öffentlichkeit in der Ausschusssitzung die Möglichkeit erhält, den tatsächlichen Sachstand zu erfahren.

„Die Kammeroper Köln soll möglichst in Pulheim bleiben. Sie ist eine wichtige Bereicherung. Ihr Weggang wäre ein herber Verlust für die Kulturlandschaft in Pulheim. Die SPD Fraktion wird alles unternehmen, um die Kammeroper Köln im Walzwerk zu halten, “ so Frank Sommer und Torsten Rekewitz.

Antrag